Fedespina
Podere Fedespina entstand aus dem Wunsch von Mirta Fedespina und Antonio Farina, die Vorzüge der Alta Lunigiana optimal zu nutzen und in der großen Tradition toskanischer Rotweine auf gesunde und authentische Weise Qualitätsweine zu erzeugen. Das Weingut erstreckt sich ins Herz des prächtigen und begehrten Apenninengebiets an der Grenze zwischen Ligurien und der Toskana. Die unberührte Natur, umgeben von jahrhundertealten Wäldern, begünstigt eine außergewöhnliche Artenvielfalt und bietet somit einen idealen Lebensraum für den Weinbau. Die Weinberge liegen auf über 250 Metern Höhe an sonnigen Lagen und zeichnen sich durch ein kühles, luftiges Klima mit ausgewogenen Temperaturen aus.
Von Anfang an war die Philosophie des Unternehmens auf die Herstellung von Weinen mit starker regionaltypischer Prägung ausgerichtet, fernab der standardisierten Homologation der Massenproduktion. Die Entscheidung für die Traditionen der Lunigiana führte zur Vorliebe für Rebsorten, die dort seit Jahrhunderten heimisch sind. Im Jahr 2003 wurden die Weinberge mit Ciliegiolo, einer für die Region typischen Rebsorte, und Merlot, der in der Lunigiana seit Beginn des 20. Jahrhunderts angebaut wird, neu bepflanzt. Diese beiden Rotweinsorten erwiesen sich als besonders gut an das Mikroklima der Region angepasst und haben sich seit der ersten Lese 2006 hervorragend entwickelt. Das Wachstum des Unternehmens setzte sich mit dem Erwerb eines wunderschönen Weinbergs im Valle di Caprio fort, einem Gebiet, das sich besonders für den Anbau von Pinot Noir eignet.
Die drei Weine von Fedespina sind das Ergebnis sorgfältiger Arbeit im Weinberg. Alle Arbeiten werden von Hand ausgeführt, ohne den Einsatz von Herbiziden oder Unkrautvernichtungsmitteln. Die Düngung erfolgt ausschließlich mit organischem Pflanzendünger. Die Bewirtschaftung des Weinbergs ist auf maximalen Respekt vor der Natur und minimalen Eingriff ausgerichtet, um stets gesunde und perfekt gereifte Trauben zu erhalten. Derselbe Ansatz wird auch im Keller verfolgt, wo die Traube und ihre grundlegenden Eigenschaften im Mittelpunkt stehen und die Önologie nur minimal beeinflusst wird. Die Gärung erfolgt in Zementtanks, während für die Reifung 300-Liter-Fässer aus französischer Eiche mit unterschiedlichen Röstgraden verwendet werden. Der Prozess endet mit einem sehr geringen Einsatz von Schwefeldioxid, was die Unbedenklichkeit der Weine zusätzlich gewährleistet.
Podere Fedespina entstand aus dem Wunsch von Mirta Fedespina und Antonio Farina, die Vorzüge der Alta Lunigiana optimal zu nutzen und in der großen Tradition toskanischer Rotweine auf gesunde und authentische Weise Qualitätsweine zu erzeugen. Das Weingut erstreckt sich ins Herz des prächtigen und begehrten Apenninengebiets an der Grenze zwischen Ligurien und der Toskana. Die unberührte Natur, umgeben von jahrhundertealten Wäldern, begünstigt eine außergewöhnliche Artenvielfalt und bietet somit einen idealen Lebensraum für den Weinbau. Die Weinberge liegen auf über 250 Metern Höhe an sonnigen Lagen und zeichnen sich durch ein kühles, luftiges Klima mit ausgewogenen Temperaturen aus.
Von Anfang an war die Philosophie des Unternehmens auf die Herstellung von Weinen mit starker regionaltypischer Prägung ausgerichtet, fernab der standardisierten Homologation der Massenproduktion. Die Entscheidung für die Traditionen der Lunigiana führte zur Vorliebe für Rebsorten, die dort seit Jahrhunderten heimisch sind. Im Jahr 2003 wurden die Weinberge mit Ciliegiolo, einer für die Region typischen Rebsorte, und Merlot, der in der Lunigiana seit Beginn des 20. Jahrhunderts angebaut wird, neu bepflanzt. Diese beiden Rotweinsorten erwiesen sich als besonders gut an das Mikroklima der Region angepasst und haben sich seit der ersten Lese 2006 hervorragend entwickelt. Das Wachstum des Unternehmens setzte sich mit dem Erwerb eines wunderschönen Weinbergs im Valle di Caprio fort, einem Gebiet, das sich besonders für den Anbau von Pinot Noir eignet.
Die drei Weine von Fedespina sind das Ergebnis sorgfältiger Arbeit im Weinberg. Alle Arbeiten werden von Hand ausgeführt, ohne den Einsatz von Herbiziden oder Unkrautvernichtungsmitteln. Die Düngung erfolgt ausschließlich mit organischem Pflanzendünger. Die Bewirtschaftung des Weinbergs ist auf maximalen Respekt vor der Natur und minimalen Eingriff ausgerichtet, um stets gesunde und perfekt gereifte Trauben zu erhalten. Derselbe Ansatz wird auch im Keller verfolgt, wo die Traube und ihre grundlegenden Eigenschaften im Mittelpunkt stehen und die Önologie nur minimal beeinflusst wird. Die Gärung erfolgt in Zementtanks, während für die Reifung 300-Liter-Fässer aus französischer Eiche mit unterschiedlichen Röstgraden verwendet werden. Der Prozess endet mit einem sehr geringen Einsatz von Schwefeldioxid, was die Unbedenklichkeit der Weine zusätzlich gewährleistet.








