Valentini
Die Adelsfamilie Valentini, spanischer Herkunft, lebt seit dem 17. Jahrhundert in Loreto Aprutino in der Provinz Pescara und ist Eigentümerin des gleichnamigen, weitläufigen Weinguts, auf dem schon damals Wein, Öl und Weizen produziert wurden. Die Nachkommen der Familie waren über Generationen hinweg stets in die Bewirtschaftung des Weinguts eingebunden, wenn auch mit unterschiedlichen Aufgaben und bedeutenden Positionen auf lokaler Ebene. Anfang des 20. Jahrhunderts übernahm Edoardo persönlich die Leitung des Weinguts. Als charismatischer Mann mit großer Persönlichkeit widmete er sich mit Leidenschaft und großem Können vor allem der Herstellung hochwertiger Weine. Heute führt Edoardos Sohn Francesco Paolo das Weingut Valentini. Er liebt seine Arbeit und seine Weine und verbringt die meiste Zeit im Weinberg, denn, wie er sagt: „ Die Hauptarbeit findet im Weinberg statt. Im Keller tue ich wenig, ich lasse dem Wein die Freiheit, sich zu entfalten .“
Im Weinkeller von Valentini muss daher alles so natürlich wie möglich ablaufen, ohne chemische Eingriffe oder die Verwendung von Zuchthefen, ganz nach dem Motto des griechischen Philosophen Sokrates: „Ich schaue zu und lasse Mutter Natur ihren Lauf nehmen, alles ist bereits vorhanden, man muss es nur entstehen lassen.“
Die in Valentinis Weinbergen angebauten Rebsorten sind Trebbiano, die in dieser Gegend seit über 1000 Jahren heimisch sind. Plinius erwähnte sie sogar in seiner „Naturalis Historia“ zusammen mit Montepulciano. Francesco Paolo ist so akribisch und anspruchsvoll, was seine Weine angeht, dass er nur dann ganze Jahrgänge zum Verkauf anbietet, wenn er vollkommen zufrieden ist! 2012 ereignete sich ein sensationelles Ereignis: Der Trebbiano d’Abruzzo aus dem Weingut Valentini wurde zum besten Wein Italiens gekürt und ließ dabei andere renommierte italienische Weine in einem von Sommelier Luca Gardini und Kritiker Andrea Grigraffini organisierten Wettbewerb hinter sich. Die Jury setzte sich aus Önologen und angesehenen Kritikern aus dem In- und Ausland zusammen. Ein großartiger Sieg und immense Genugtuung für Francesco Paolo, der seine Lebensphilosophie auf diese Weise belohnt sieht!
Die Adelsfamilie Valentini, spanischer Herkunft, lebt seit dem 17. Jahrhundert in Loreto Aprutino in der Provinz Pescara und ist Eigentümerin des gleichnamigen, weitläufigen Weinguts, auf dem schon damals Wein, Öl und Weizen produziert wurden. Die Nachkommen der Familie waren über Generationen hinweg stets in die Bewirtschaftung des Weinguts eingebunden, wenn auch mit unterschiedlichen Aufgaben und bedeutenden Positionen auf lokaler Ebene. Anfang des 20. Jahrhunderts übernahm Edoardo persönlich die Leitung des Weinguts. Als charismatischer Mann mit großer Persönlichkeit widmete er sich mit Leidenschaft und großem Können vor allem der Herstellung hochwertiger Weine. Heute führt Edoardos Sohn Francesco Paolo das Weingut Valentini. Er liebt seine Arbeit und seine Weine und verbringt die meiste Zeit im Weinberg, denn, wie er sagt: „ Die Hauptarbeit findet im Weinberg statt. Im Keller tue ich wenig, ich lasse dem Wein die Freiheit, sich zu entfalten .“
Im Weinkeller von Valentini muss daher alles so natürlich wie möglich ablaufen, ohne chemische Eingriffe oder die Verwendung von Zuchthefen, ganz nach dem Motto des griechischen Philosophen Sokrates: „Ich schaue zu und lasse Mutter Natur ihren Lauf nehmen, alles ist bereits vorhanden, man muss es nur entstehen lassen.“
Die in Valentinis Weinbergen angebauten Rebsorten sind Trebbiano, die in dieser Gegend seit über 1000 Jahren heimisch sind. Plinius erwähnte sie sogar in seiner „Naturalis Historia“ zusammen mit Montepulciano. Francesco Paolo ist so akribisch und anspruchsvoll, was seine Weine angeht, dass er nur dann ganze Jahrgänge zum Verkauf anbietet, wenn er vollkommen zufrieden ist! 2012 ereignete sich ein sensationelles Ereignis: Der Trebbiano d’Abruzzo aus dem Weingut Valentini wurde zum besten Wein Italiens gekürt und ließ dabei andere renommierte italienische Weine in einem von Sommelier Luca Gardini und Kritiker Andrea Grigraffini organisierten Wettbewerb hinter sich. Die Jury setzte sich aus Önologen und angesehenen Kritikern aus dem In- und Ausland zusammen. Ein großartiger Sieg und immense Genugtuung für Francesco Paolo, der seine Lebensphilosophie auf diese Weise belohnt sieht!








