Tessère
In den flachen Gegenden der Provinz Venedig liegt Tessère, ein Weingut und landwirtschaftlicher Betrieb, geleitet von Emanuela Bincoletto, der Tochter des Gründers Ilario, der es 1979 ins Leben rief und das sie mit Engagement und Leidenschaft weiterführt, basierend auf den Fundamenten, die ihr Vater gelegt hat. Sie wird motiviert und geleitet von einem Binom aus Herz und Leidenschaft, durch das sie es schafft, die typischen Düfte und Aromen ihres Gebiets aus ihrer Weinproduktion hervorzubringen, das oft zu wenig beachtet wird. Sie nutzt ihr Weingut auch, um kulturelle Aktivitäten zu fördern, dank eines Projekts namens “Lehrbauernhof”, durch das sie Aktivitäten anbietet, die die Traditionen aufgreifen, die seit Jahrzehnten von Generation zu Generation weitergegeben werden, wie zum Beispiel einen Kurs über Wildkräuter oder eine Vertiefung der Weinherstellungsprozesse (nur während der Lesezeit).
Die Weinberge des Weinguts Tessère befinden sich zwischen den Gemeinden Noventa und San Donà, eingebettet im Herzen der DOC Piave und werden nach biologischen Richtlinien bearbeitet und kultiviert, wobei oft und gerne einige Praktiken und Techniken der Biodynamik angewendet werden.eingeführt werden einige Praktiken und Techniken, die den Richtlinien der Biodynamik entsprechen. Es werden keine Düngemittel jeglicher Art verwendet und die Unkrautbekämpfung im Weinberg erfolgt nur mechanisch, ohne den Einsatz von chemischen Substanzen. Zwischen ihren Reihen wächst die Hauptrebsorte dieser Gegend, der Raboso, den Emanuela verschiedenen und vielfältigen Weininterpretationen unterzieht: vom Rotwein, der die Tradition aufgreift, bis hin zur klassischen Schaumweinbereitung, die jedoch Handwerkskunst und Charakter bewahrt, über einen roten Passito, der sich als leidenschaftlicher und umhüllender Nektar offenbart.
Hier in Tessère findet man also die Essenz einer fast – zu Unrecht – vergessenen Rebsorte, die die Besonderheit hat, ein autochthoner Wein vor dem Eintritt der Römer zu sein, die historisch gesehen ihre Rebsorten überall hinterließen, wo sie vorbeikamen. Hier hingegen stammen die Beweise für die Anwesenheit des Raboso, oder zumindest eines seiner Vorfahren, im Gebiet des Valle del Piave aus dem Jahr 77 n.Chr. aus der “Naturalis Historia” von Plinius dem Älteren, der von einem Wein mit einem
In den flachen Gegenden der Provinz Venedig liegt Tessère, ein Weingut und landwirtschaftlicher Betrieb, geleitet von Emanuela Bincoletto, der Tochter des Gründers Ilario, der es 1979 ins Leben rief und das sie mit Engagement und Leidenschaft weiterführt, basierend auf den Fundamenten, die ihr Vater gelegt hat. Sie wird motiviert und geleitet von einem Binom aus Herz und Leidenschaft, durch das sie es schafft, die typischen Düfte und Aromen ihres Gebiets aus ihrer Weinproduktion hervorzubringen, das oft zu wenig beachtet wird. Sie nutzt ihr Weingut auch, um kulturelle Aktivitäten zu fördern, dank eines Projekts namens “Lehrbauernhof”, durch das sie Aktivitäten anbietet, die die Traditionen aufgreifen, die seit Jahrzehnten von Generation zu Generation weitergegeben werden, wie zum Beispiel einen Kurs über Wildkräuter oder eine Vertiefung der Weinherstellungsprozesse (nur während der Lesezeit).
Die Weinberge des Weinguts Tessère befinden sich zwischen den Gemeinden Noventa und San Donà, eingebettet im Herzen der DOC Piave und werden nach biologischen Richtlinien bearbeitet und kultiviert, wobei oft und gerne einige Praktiken und Techniken der Biodynamik angewendet werden.eingeführt werden einige Praktiken und Techniken, die den Richtlinien der Biodynamik entsprechen. Es werden keine Düngemittel jeglicher Art verwendet und die Unkrautbekämpfung im Weinberg erfolgt nur mechanisch, ohne den Einsatz von chemischen Substanzen. Zwischen ihren Reihen wächst die Hauptrebsorte dieser Gegend, der Raboso, den Emanuela verschiedenen und vielfältigen Weininterpretationen unterzieht: vom Rotwein, der die Tradition aufgreift, bis hin zur klassischen Schaumweinbereitung, die jedoch Handwerkskunst und Charakter bewahrt, über einen roten Passito, der sich als leidenschaftlicher und umhüllender Nektar offenbart.
Hier in Tessère findet man also die Essenz einer fast – zu Unrecht – vergessenen Rebsorte, die die Besonderheit hat, ein autochthoner Wein vor dem Eintritt der Römer zu sein, die historisch gesehen ihre Rebsorten überall hinterließen, wo sie vorbeikamen. Hier hingegen stammen die Beweise für die Anwesenheit des Raboso, oder zumindest eines seiner Vorfahren, im Gebiet des Valle del Piave aus dem Jahr 77 n.Chr. aus der “Naturalis Historia” von Plinius dem Älteren, der von einem Wein mit einem


