Fontanafredda
Fontanafredda zählt zu den berühmtesten Weingütern Italiens und blickt auf eine lange Geschichte zurück. Gegründet 1858, ist es auch nach fast zwei Jahrhunderten noch immer ein führender Akteur der italienischen Weinwelt. Das Weingut liegt in der Langhe, genauer gesagt im nördlichen Teil der Gemeinde Serralunga d'Alba . Im Zentrum befindet sich das historische Dorf Fontanafredda, doch das Anwesen erstreckt sich über eine Gesamtfläche von 120 Hektar, verteilt auf mehrere Lagen in den traditionsreichen Weinbaugebieten des Piemont: Serralunga d'Alba, Barolo, Diano d'Alba, Dogliani, Farigliano, Alba und Rodello. Dank dieser Vielfalt an Terroirs kann das Weingut jede Rebsorte am optimalen Standort anbauen und so stets Weine von exzellenter Qualität anbieten, wobei die prestigeträchtigen Barolo-Weine nach wie vor die Speerspitze des Weinguts bilden.
Die Weinberge liegen in malerischen Hügellandschaften. Um der Vielfalt der piemontesischen Rebsorten Ausdruck zu verleihen, kultiviert das Weingut neben den internationalen Sorten Pinot Noir, Chardonnay, Riesling und Moscato auch Nebbiolo, Barbera, Dolcetto, Nascetta und Timorasso. Der Hauptteil der Weinberge in Serralunga d'Alba profitiert von einem kühlen, windigen Klima mit angenehmen Temperaturschwankungen. Die Böden bestehen aus kalkhaltigem Tonmergel mit Sand- und Schluffanteilen. Die ältesten Reben wurden in den 1940er Jahren gepflanzt. Für Ersatzpflanzungen und Neuanpflanzungen wird eine Massenselektion angewendet, um das ursprüngliche genetische Material und die lokale Typizität zu bewahren. So kann die Kontinuität des Weinstils, der Fontanafredda seit Jahrhunderten auszeichnet, gesichert werden.
Das Weingut begann 2015 mit der Umstellung auf ökologischen Landbau und wurde 2018 zertifiziert. Im Weinberg werden ausschließlich Schwefel und Kupfer verwendet; Herbizide, Pestizide und synthetische Düngemittel sind verboten. Um die Artenvielfalt zu erhalten, wurden zudem große Waldflächen rund um die Weinberge bewahrt. Die Entscheidung für ökologischen Anbau prägt die gesamte Philosophie des Weinguts, sowohl im ländlichen Raum als auch im Weinkeller. Neben der ökologischen Bewirtschaftung der Weinberge verfolgt der Weinkeller nachhaltige Praktiken, sowohl im Wassermanagement mit dem Ziel, den Verbrauch zu minimieren, als auch in der Energieerzeugung, wo erneuerbare Energien genutzt werden, um die Umweltbelastung zu reduzieren.
Fontanafredda zählt zu den berühmtesten Weingütern Italiens und blickt auf eine lange Geschichte zurück. Gegründet 1858, ist es auch nach fast zwei Jahrhunderten noch immer ein führender Akteur der italienischen Weinwelt. Das Weingut liegt in der Langhe, genauer gesagt im nördlichen Teil der Gemeinde Serralunga d'Alba . Im Zentrum befindet sich das historische Dorf Fontanafredda, doch das Anwesen erstreckt sich über eine Gesamtfläche von 120 Hektar, verteilt auf mehrere Lagen in den traditionsreichen Weinbaugebieten des Piemont: Serralunga d'Alba, Barolo, Diano d'Alba, Dogliani, Farigliano, Alba und Rodello. Dank dieser Vielfalt an Terroirs kann das Weingut jede Rebsorte am optimalen Standort anbauen und so stets Weine von exzellenter Qualität anbieten, wobei die prestigeträchtigen Barolo-Weine nach wie vor die Speerspitze des Weinguts bilden.
Die Weinberge liegen in malerischen Hügellandschaften. Um der Vielfalt der piemontesischen Rebsorten Ausdruck zu verleihen, kultiviert das Weingut neben den internationalen Sorten Pinot Noir, Chardonnay, Riesling und Moscato auch Nebbiolo, Barbera, Dolcetto, Nascetta und Timorasso. Der Hauptteil der Weinberge in Serralunga d'Alba profitiert von einem kühlen, windigen Klima mit angenehmen Temperaturschwankungen. Die Böden bestehen aus kalkhaltigem Tonmergel mit Sand- und Schluffanteilen. Die ältesten Reben wurden in den 1940er Jahren gepflanzt. Für Ersatzpflanzungen und Neuanpflanzungen wird eine Massenselektion angewendet, um das ursprüngliche genetische Material und die lokale Typizität zu bewahren. So kann die Kontinuität des Weinstils, der Fontanafredda seit Jahrhunderten auszeichnet, gesichert werden.
Das Weingut begann 2015 mit der Umstellung auf ökologischen Landbau und wurde 2018 zertifiziert. Im Weinberg werden ausschließlich Schwefel und Kupfer verwendet; Herbizide, Pestizide und synthetische Düngemittel sind verboten. Um die Artenvielfalt zu erhalten, wurden zudem große Waldflächen rund um die Weinberge bewahrt. Die Entscheidung für ökologischen Anbau prägt die gesamte Philosophie des Weinguts, sowohl im ländlichen Raum als auch im Weinkeller. Neben der ökologischen Bewirtschaftung der Weinberge verfolgt der Weinkeller nachhaltige Praktiken, sowohl im Wassermanagement mit dem Ziel, den Verbrauch zu minimieren, als auch in der Energieerzeugung, wo erneuerbare Energien genutzt werden, um die Umweltbelastung zu reduzieren.







